Buchtipp: Satya Nadella (Microsoft CEO) – Hit Refresh

Lange bevor es iPad oder Kindle gab, hatte Microsoft bereits ein Tablet und einen E-Reader entwickelt. Nur: Es hatte die Produkte nie genutzt und war gegen neue Innovatoren wie Apple, Google und Amazon ins Hintertreffen geraten. Um diesen Rückstand wieder aufzuholen, musste Microsoft nicht nur eine Strategie entwickeln, wie es künftig mit neuen Technologien wie künstlicher Intelligenz, Robotern und Co umgehen wollte – der einstige Vorreiter in Sachen Innovation musste seine Kultur vollkommen erneuern und seine Seele wiederfinden. Dies ist die Inside-Story dieser Transformation.

Hit Refresh englische Ausgabe bei Amazon
Hit Refresh deutsche Ausgabe bei Amazon

“At the core, Hit Refresh, is about us humans and the unique quality we call empathy, which will become ever more valuable in a world where the torrent of technology will disrupt the status quo like never before.” – Satya Nadella
“Satya has charted a course for making the most of the opportunities created by technology while also facing up to the hard questions.” – Bill Gates, Foreword 
Hit Refresh is about individual change, about the transformation happening inside of Microsoft and the technology that will soon impact all of our lives—the arrival of the most exciting and disruptive wave of technology humankind has experienced: artificial intelligence, mixed reality, and quantum computing. It’s about how people, organizations, and societies can and must transform and “hit refresh” in their persistent quest for new energy, new ideas, and continued relevance and renewal.
Microsoft’s CEO tells the inside story of the company’s continuing transformation, tracing his own personal journey from a childhood in India to leading some of the most significant technological changes in the digital era. Satya Nadella explores a fascinating childhood before immigrating to the U.S. and how he learned to lead along the way. He then shares his meditations as a sitting CEO—one who is mostly unknown following the brainy Bill Gates and energetic Steve Ballmer. He tells the inside story of how a company rediscovered its soul—transforming everything from culture to their fiercely competitive landscape and industry partnerships. As much a humanist as engineer and executive, Nadella concludes with his vision for the coming wave of technology and by exploring the potential impact to society and delivering call to action for world leaders.
“Ideas excite me,” Nadella explains. “Empathy grounds and centers me.” Hit Refresh is a set of reflections, meditations, and recommendations presented as algorithms from a principled, deliberative leader searching for improvement—for himself, for a storied company, and for Society.
Gefunden auf: Produktivität mit Microsoft

Der Moderne Arbeitsplatz mit Office 365

„Eine Cloud, der Sie vertrauen können!“
…dies verspricht die Microsoft Webseite zur Microsoft Cloud. Darüber finden Sie mehr Informationen zu Office 365 aus dem europäischen Rechenzentrum und Office 365 aus der Microsoft Cloud Deutschland.

Aktuelle Veranstaltungen zu Cloud-Diensten, Cyber-Security, Compliance, GDPR/DSGVO und Office 365 – einfach den Filter mit Sprache und Land anpassen
Erlangen Sie mehr Sicherheit für Ihre Emails, Ihre Dokumente und Ihre Identitäten mit Security aus der Microsoft Cloud.
Die Sicherheit der Microsoft Cloud, Zertifizikate und Audits wird im Trustcenter transparent.
Laden Sie sich das kostenlose Microsoft Cloud Compenium herunter.
Finden Sie internationale Kunden Referenzen über das Customer Evidence Portal
Aktuelle Informationen der Produktgruppe werden auf dem Office Blog veröffentlicht.
Die Zukunft der Office 365 Produkten wird auf der Roadmap-Seite aktualisiert.
Beachten Sie bei der Lizenzierung der Produkte die Sammelprodukte Microsoft 365 E3/E5 – diese Produkt vereint die Dienste Office 365, Windows 10 und Enterprise Mobility + Security
Für Mitarbeiter ohne PC, beispielsweise in der Fertigung, gibt es ein spezielles Angebot unter dem Namen Microsoft 365 F1 
Nutzen Sie bei technischen Problemen unbedingt direkt die Support-Seite.

 
Weitere Ressourcen:

Over 700 sessions at Ignite 2017: Microsoft Ignite online.
9 Mythen rund um den Umstieg in die Cloud – E-Book
Office 365 – Die neue Art zu arbeiten
Office 365 – Szenarien, Einführungsmethoden, Ressourcen
Microsoft 365 – der moderne und sichere Arbeitsplatz mit Office 365, Windows 10 und Enterprise Mobility + Security
Office 365 – Neu in der Office 365-Welt? Starten Sie hier im Office 365 Learning Center

Office 365 Advanced Data Governance

Watch Demo Presentation
Youtube Video – Mechanics

 Microsoft Cloud Events – Datenschutz, Sicherheit und Compliance

 Rechtliche Aspekte – Aufzeichnung 

 
Gefunden auf: Produktivität mit Microsoft

denkhandwerker.de

Empfehlung: https://www.denkhandwerker.de

„Alles über uns und die Denkhandwerker Community. Wir suchen nach meinungsstarken Gastautoren und meinungsstarken Aussagen! (…)
Denkhandwerker ist eine Diskussions- und Meinungsplattform. Wir wollen Themen aus den Bereichen Digital, Marketing und Wirtschaft kritisch und meinungsstark abbilden, durchleuchten, durchsprechen und unterschiedliche Standpunkte gegenüberstellen.
Wir kuratieren Meinungen und fördern die Diskussion. Dabei legen wir großen Wert auf Unabhängigkeit und die freie Zugänglichkeit aller Informationen. Das Thema und die Meinung stehen bei uns im Mittelpunkt.“


Gefunden auf: Produktivität mit Microsoft

PowerPoint 2016: Screencasts mit der Bildschirmaufzeichnung

Bisher musste man zum Erstellen von so genannten Screencasts, sprich aufgezeichneten Videos des PC-Desktops (z.B. zur Erstellung von YouTube-Kurzvideos) auf kostspielige Software zurück greifen.
Doch jetzt gibt es bei PowerPoint 2016 die Möglichkeit mittels der Bildschirmaufzeichnung den gesamten PC-Desktop (oder einen Teil davon) wahlweise mit oder ohne Audio als Video direkt in die PowerPoint-Folie einzupflegen.
Dazu wählt man über das Register Einfügen den Eintrag Bildschirmaufzeichnung und hat dann die Möglichkeit, den Audiostrom und/oder den Mauszeiger aufzuzeichnen oder nicht sowie den gewünschten Bereich  für den Screencast auszuwählen (wie bereits erwähnt).

Nachdem man die Aufzeichnung gestoppt hat (auch Pausieren ist möglich), wird der Screencast als Video in die Folie eingefügt und kann danach weiter bearbeitet werden. Man kann das Video zwar nicht schneiden, aber kürzen und Ein- und Ausblendeffekte generieren.
Weiters ist es sogar möglich, das Video mittels Rechtsklick und der Wahl von Medien speichern unter als eigenständige MP4-Datei abzuspeichern und danach z.B. den Upload auf den eigenen YouTube-Channel vorzunehmen.
Der Beitrag PowerPoint 2016: Screencasts mit der Bildschirmaufzeichnung erschien zuerst auf IT & Office Blog.
Gefunden auf: IT & Office Blog – MS Office 2016

Word 2013/2016: Zugriff auf persönliche Vorlagen

Nutzer von Word 2013 und 2016 müssen sich bezüglich der eigenen Dokumentvorlagen umstellen, da Microsoft in beiden Office-Versionen nur die firmeneigenen Vorlagen aus der Cloud anbietet.

word templates

Man bekommt also nach beim Aufrufen der Dokumentvorlagen die eigenen Vorlagen per default NICHT angezeigt.

Mit einem Trick lassen sich jedoch weiter die persönlichen Vorlagen verwenden. Dazu klickt man auf „DateiOptionenSpeichern“ und trägt im derzeit noch leeren Feld hinter „Standardspeicherort für persönliche Dokumentvorlagen“ den passenden Pfad ein. In Windows 7, 8/8.1 und 10 heißt der Ordner standardmäßig „C:Usersindividueller BenutzernameAppDataRoaming MicrosoftTemplates“.

Diesen Eintrag muss man tatsächlich manuell vornehmen, denn eine „Durchsuchen“-Schaltläche gibt es hier leider nicht. Wenn das Programm nun neu gestartet wird, kann man ab sofort wieder über „DateiNeu“ zwischen den beiden Vorlagenkategorien „Empfohlen“ und „Persönlich“ wählen.

Der Beitrag Word 2013/2016: Zugriff auf persönliche Vorlagen erschien zuerst auf IT & Office Blog.


Gefunden auf: IT & Office Blog – MS Office 2016

Word 2013/2016: Zugriff auf persönliche Vorlagen

Nutzer von Word 2013 und 2016 müssen sich bezüglich der eigenen Dokumentvorlagen umstellen, da Microsoft in beiden Office-Versionen nur die firmeneigenen Vorlagen aus der Cloud anbietet.

word templates

Man bekommt also nach beim Aufrufen der Dokumentvorlagen die eigenen Vorlagen per default NICHT angezeigt.

Mit einem Trick lassen sich jedoch weiter die persönlichen Vorlagen verwenden. Dazu klickt man auf „DateiOptionenSpeichern“ und trägt im derzeit noch leeren Feld hinter „Standardspeicherort für persönliche Dokumentvorlagen“ den passenden Pfad ein. In Windows 7, 8/8.1 und 10 heißt der Ordner standardmäßig „C:Usersindividueller BenutzernameAppDataRoaming MicrosoftTemplates“.

Diesen Eintrag muss man tatsächlich manuell vornehmen, denn eine „Durchsuchen“-Schaltläche gibt es hier leider nicht. Wenn das Programm nun neu gestartet wird, kann man ab sofort wieder über „DateiNeu“ zwischen den beiden Vorlagenkategorien „Empfohlen“ und „Persönlich“ wählen.

Der Beitrag Word 2013/2016: Zugriff auf persönliche Vorlagen erschien zuerst auf IT & Office Blog.


Gefunden auf: IT & Office Blog – MS Office 2016

Word 2013/2016: Zugriff auf persönliche Vorlagen

Nutzer von Word 2013 und 2016 müssen sich bezüglich der eigenen Dokumentvorlagen umstellen, da Microsoft in beiden Office-Versionen nur die firmeneigenen Vorlagen aus der Cloud anbietet.

Man bekommt also nach beim Aufrufen der Dokumentvorlagen die eigenen Vorlagen per default NICHT angezeigt.
Mit einem Trick lassen sich jedoch weiter die persönlichen Vorlagen verwenden. Dazu klickt man auf „DateiOptionenSpeichern“ und trägt im derzeit noch leeren Feld hinter „Standardspeicherort für persönliche Dokumentvorlagen“ den passenden Pfad ein. In Windows 7, 8/8.1 und 10 heißt der Ordner standardmäßig „C:Usersindividueller BenutzernameAppDataRoaming MicrosoftTemplates“.
Diesen Eintrag muss man tatsächlich manuell vornehmen, denn eine „Durchsuchen“-Schaltläche gibt es hier leider nicht. Wenn das Programm nun neu gestartet wird, kann man ab sofort wieder über „DateiNeu“ zwischen den beiden Vorlagenkategorien „Empfohlen“ und „Persönlich“ wählen.
Der Beitrag Word 2013/2016: Zugriff auf persönliche Vorlagen erschien zuerst auf IT & Office Blog.
Gefunden auf: IT & Office Blog – MS Office 2016

Word 2013/2016: Zugriff auf persönliche Vorlagen

Nutzer von Word 2013 und 2016 müssen sich bezüglich der eigenen Dokumentvorlagen umstellen, da Microsoft in beiden Office-Versionen nur die firmeneigenen Vorlagen aus der Cloud anbietet.

word templates

Man bekommt also nach beim Aufrufen der Dokumentvorlagen die eigenen Vorlagen per default NICHT angezeigt.

Mit einem Trick lassen sich jedoch weiter die persönlichen Vorlagen verwenden. Dazu klickt man auf „DateiOptionenSpeichern“ und trägt im derzeit noch leeren Feld hinter „Standardspeicherort für persönliche Dokumentvorlagen“ den passenden Pfad ein. In Windows 7, 8/8.1 und 10 heißt der Ordner standardmäßig „C:Usersindividueller BenutzernameAppDataRoaming MicrosoftTemplates“.

Diesen Eintrag muss man tatsächlich manuell vornehmen, denn eine „Durchsuchen“-Schaltläche gibt es hier leider nicht. Wenn das Programm nun neu gestartet wird, kann man ab sofort wieder über „DateiNeu“ zwischen den beiden Vorlagenkategorien „Empfohlen“ und „Persönlich“ wählen.

Der Beitrag Word 2013/2016: Zugriff auf persönliche Vorlagen erschien zuerst auf IT & Office Blog.


Gefunden auf: IT & Office Blog – MS Office 2016

Büroklammer 2.0: Dateien anhängen in Outlook 2016

Man kennt diese Situation nur zu gut: Man hat für ein Projekt eine E-Mail mit allen wichtigen Details erstellt und möchte jetzt noch schnell die aktuelle Kalkulation anhängen.
Bisher war das nach dem Klick auf die berühmte Büroklammer immer relativ mühsam. Man musste erst zur gewünschte Datei im Unterordner XY auf das jeweilige Netzlaufwerk browsen und konnte erst dann die gewünschte Datei einfügen.
Microsoft hat diesem Umstand in Outlook 2016 Rechnung getragen und gibt den Anwendern jetzt die Möglichkeit die zuletzt verwendeten Dateien in die E-Mail einzufügen. Per Klick auf das Symbol mit der Büroklammer werden die zuletzt im Einsatz befindlichen Dateien angezeigt.
Das bedeutet, wenn man noch schnell ein paar Änderungen in die Excel-Mappe eingetragen und gespeichert hat und danach die E-Mail schreibt, dann erscheint die Mappe automatisch an oberster Stelle der aufgeklappten Liste (auch dann wenn die Datei noch geöffnet ist) und das relativ mühsame Browsen zur Datei entfällt.

Outlook 2016 macht diesbezüglich keinen Unterschied ob die Datei mit dem jeweiligen Programm oder dem Windows-Explorer geöffnet wurde, die zuletzt geöffneten Dateien stehen stets aktualisiert für die E-Mails zur Verfügung, unabhängig vom Dateityp und/oder dem Speicherort.
Am unteren Ende dieser aufgeklappten Liste kann man sogar Dateien aus der Cloud, wie dem OneDrive oder der SharePoint-Website bequem einfügen sowie natürlich den gesamten PC durchsuchen, falls die gewünschte Datei nicht in der Liste aufscheinen sollte.
Einziger (kleiner) Wehrmutstropfen: Leider ist es nicht möglich mittels „Pin“ ausgewählte Dateien in dieser Liste anzuheften, wie man es ja bereits von angehefteten Office-Programmen in der Taskleiste kennt.
Unterm Strich bleibt aber ein benutzerfreundliches Feature, das den täglichen Umgang mit Outlook wesentlich erleichtert.
 
Der Beitrag Büroklammer 2.0: Dateien anhängen in Outlook 2016 erschien zuerst auf IT & Office Blog.
Gefunden auf: IT & Office Blog – MS Office 2016

Office 2016 -Neue Features im Praxistest

Mit Office 2016 hat es Microsoft geschafft, die Benutzer besser bei der Bedienung der Kernapplikationen zu unterstützen. Zwei neue Möglichkeiten fallen dabei besonders auf: Tell Me und Insights.
Tell Me: Der neue Such-Assistent:
Auch wenn Office 2016 einige Neuerungen aufweist, geht es bei der neuesten Version von Microsofts Office-Suite nicht mehr darum, so viele neue Features wie möglich in das Software-Paket zu packen. Die wichtigsten Grundfunktionen haben sich seit Jahren nicht geändert und viele Office-Benutzer verwenden ohnehin nur eine relativ eng begrenzte Bandbreite an Funktionen. Immer wichtiger wird stattdessen, dem Endverbraucher ein effizienteres Arbeiten zu ermöglichen und die vorhandenen Features so effektiv wie möglich zu nutzen.

Genau in diese Richtung weist auch der neue Suchassistent Tell Me – mit seiner Hilfe kann der Nutzer gezielt nach der gerade benötigten Funktion suchen und sich so ein lästiges Durchsuchen der Hilfe-Menüs ersparen.
Tell Me heißt auf Deutsch soviel wie “Sag es mir!” oder “Sie wünschen?”.  Damit ist die Hauptaufgabe des Assistenten auch recht gut umschrieben: Der Assistent hilft dem Nutzer dabei die gewünschte Funktion zu finden, ohne dass dieser sich erst umständlich durch viele Submenüs quälen muss. So funktioniert’s:

Tell Me ist in Office 2016  ein zunächst eher unscheinbares Features: Man erkennt den Assistenten an einem mit einem kleinen Lämpchen markierten Suchfeld am oberen Rand der bekannten Ribbon-Leiste.

In dieses Suchfeld kann der Nutzer bei Bedarf die Funktion eingeben, die er gerade benötigt, z.B. “Einen Kommentar einfügen”.
Anschließend öffnet sich eine Liste mit relevanten Befehlen.
Der Nutzer sucht sich jetzt die entsprechende Funktion heraus, indem er sie anklickt.
Gegebenenfalls öffnen sich jetzt weitere Submenüs, die in einer Vorschauansicht das Ergebnis der Aktion anzeigen.

Hauptvorteil von Tell Me ist, dass man sich nicht zahllose Befehle merken muss und trotzdem relativ zügig findet, was man gerade sucht. Das klingt erst einmal relativ unspektakulär. Wer aber schon einmal versucht hat, in Word die Seitenzahlen ab Seite 2 einzustellen oder andere Spezialaktionen auszuführen und dazu erst unzählige Guides lesen musste, wird diesen Vorteil schnell zu schätzen lernen. Besonders hilfreich ist, dass man in Tell Me nicht den genauen Befehl eingeben muss: Es reicht eine ungefähre Formulierung einzugeben, ähnlich wie bei einer Google-Suche: Der Assistent sucht daraufhin die jeweils passendsten Ergebnisse aus der Datenbank heraus.in weiterer Klick auf diese Vorschau und der Befehl wird ausgeführt.
Mehr Infos findet Ihr in diesem Video.
Web – Kontextsuche mit Insights:
Eine weitere interessante Neuerung in Office 2016 ist Insights: Das neue Suchfeature verknüpft Anwendungen wie Word, Excel, PowerPoint oder Outlook per Microsoft-Suchmaschine Bing automatisch mit dem Internet und liefert dem Benutzer per Mausklick kontextuelle Informationen zu einzelnen Begriffen.

Um das Feature zu benutzen, reicht es einen einzelnen Begriff mit der rechten Maustaste anzuklicken und anschließend “Smart-Search zu wählen: Insights liefert daraufhin Informationen, Bilder oder Fakten zu dem jeweiligen Begriff ohne dass der Nutzer die Office-Oberfläche verlassen muss.
EIn Beispielvideo dazu aus der Excel-Welt findet ihr hier.
Mit TellMe und Insights hat man also zwei neue Möglichkeiten geschaffen, die jeden Office 2016 Anwender ins einer täglichen Arbeit weiterbringen.
Viel Spaß und Erfolg damit.
 
 
Der Beitrag Office 2016 -Neue Features im Praxistest erschien zuerst auf IT & Office Blog.
Gefunden auf: IT & Office Blog – MS Office 2016